Der Alexanderpreis

Die Alexanderstiftung vergibt jährlich den Alexanderpreis und würdigt damit journalistische Arbeiten, die sich mit der "Vergangenheit der Stadt Göttingen und ihres Umfeldes" beschäftigen. Aus den eingereichten Beiträgen ermittelt eine Jury die Preisträger, die jeweils im Frühjahr mit dem Alexanderpreis ausgezeichnet werden.

Bewerberinnen und Bewerber für die Verleihung des

A L E X A N D E R P R E I S E S

können an dem Wettbewerb teilnehmen, indem sie eine von ihnen veröffentlichte Arbeit in 7 Kopien der entsprechenden Druckseite(n) bei der Stiftung einreichen.

Die Arbeiten müssen im Zeitraum vom 1.11. des Vorjahres bis zum 31. Oktober des laufenden Jahres veröffentlicht worden sein. Die Veröffentlichung kann in Printform, im Internet oder als Hörbeitrag (Radio, Podcast) erfolgt sein. Zur Bewertung muss der Beitrag in gedruckter Form vorliegen (bei Hörbeiträgen z.B. ein Skript).

Prämiert werden Einzelbeiträge mit einer Länge von bis zu ca. 30.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Serien werden ebenfalls angenommen. Wegen der möglicherweise fehlenden Vergleichsmöglichkeit mit anderen Einsendungen kann unter Umständen eine Prämierung nicht erfolgen.

Mitglieder des Kuratoriums und der Jury sind außerdem vorschlagsberechtigt.

Angaben zur Person der Autorin / des Autors:

Für die erwünschten Daten kann das Formular heruntergeladen werden.

Einsendeschluss:

ist der 31. Oktober des Jahres (Datum des Poststempels).

Die Jury

Jurymitglieder sind zur Zeit:

Dr. Achim Block
Jürgen Höltken
Wolfgang Just
Heinz-Peter Lohse
Elena Schrader
Jens Wortmann